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HDTV High Definition Television  Hilfe

Interessante Links zu HD-TV

High_Definition_Television

HD-TV

Seit der IFA 2005 ist HDTV in aller Munde. Allerdings verunsichern zahlreiche Begriffe den Schnäppchenjäger. Experten rechnen daher mit einem breiten HDTV-Einstieg in Deutschland nicht mehr vor 2010.

Ich möchte den Kunden eine Hilfe geben, die richtige Auswahl zum günstigen Kauf eines HDTV Receivers zu finden. Der SatShop Hannover ist z.B. ein Geizfinder Online Shop, der sich mit HD-TV gut auskennt.

Humax, Pace und Philips sind zwar Pioneer in Sachen HD ready, aber auch die Reelbox hat Ihre Vorteile, da dieser Linux Receiver das HDTV Signal über Composite rausgibt. Über Composite YPbPr (YUV) kann leider kein Kopierschutz gewährleistet werden. Auch die Digital-Schnittstelle DVI besitzt keinen Kopierschutz. Daher werden solche Satreceiver nie das HD-Ready Logo tragen. Das HD ready Logo ist Digitalreceivern mit einer HDMI Schnittstelle  vorbehalten, die HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection) als Verschlüsselungssystem einsetzen. Da immer beide Geräte, (der Satreceiver und der LCD / Plasma Fernseher,) eine HDCP Verbindung unterstützen müssen, kann mit HDCP das Aufnehmen oder Kopieren von Filmen unterbunden werden.

Die HDTV-Auflösung kann mit dem Videokomponentenausgang Y(Helligkeitssignal)/ U(Rot Differenzsignal) und V(Blau Differenzsignal) bei einem PAL Signal (nominell 625 Zeilen) mit 1280 x 720 Pixel hochgerechnet werden. Als höchste HDTV-Auflösung sind 1920 x 1080 Pixel möglich. Dann werden jeweils 2 x 540 Zeilen übertragen.

Zur Zeit unverschlüsselt über Astra 19° Ost empfangbare HD-TV Kanäle

Name Pol. Frequenz Symbolrate FEC
Anixe HD H 12.722 22000 3/4
ASTRA-HDTV V 12.032 22000 3/4
Canal+ promo HD V 12.581 22000 5/4
HD 5 Promotion V 10.759 22000 7/8
Pro Sieben HD H 12.722 22000 3/4
SAT1 HD H 12.722 22000 3/4

Zur Zeit unverschlüsselt über Eutelsat 13° Ost (Hotbird) empfangbare HDTV Sender

Name Pol. Frequenz Symbolrate FEC
HD Forum promo Kanal V 11.240 27500 3/4
Hellas HDTV H 11.642 27500 3/4
Sky HD promo V 11.996 27500 3/4
TPS HD promo V 11.240 27500 3/4


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Nur für mich privat das wichtigste aus dem Heise Auszug.

Auch für HDTV gab es anfangs keine Digitalanschlüsse, obwohl dies technisch im Zeitalter der Beamer und Flachbildschirme mit Computerschnittstelle durchaus angebracht wäre - doch auch am PC werden LC-Bildschirme meist noch analog mit VGA-Kabeln verdrahtet, weil billige Grafikkarten und Monitore nur diesen Anschluss bieten. Dummerweise schaffen ebenso billige VGA-Kabel dann meist kein scharfes und störungsfreies Bild auf den guten Flachbildschirm. Und: Die Digital-Schnittstelle DVI besitzt keinen Kopierschutz. Der kommt erst mit HDMI. Und an dem wurde so lange herumspezifiziert, dass die Hersteller schließlich lieber gar keine digitale Schnittstelle mehr einbauten denn die falsche.

Stattdessen wurde das aus dem amerikanischen Raum und von Beamern bekannte System mit drei Videokomponenten - Y, Cr, Cb - auf HDTV-Frequenzen erweitert: Ähnlich Computer-Multifrequenzmonitoren wurden nun eben statt 640 x 480 Pixeln effektiv (nominell 525 Zeilen) bei NTSC oder 720 x 576 Pixeln effektiv bei PAL (nominell 625 Zeilen) Signale mit 1280 x 720 Pixeln oder der höchsten HDTV-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln erzeugt, die dann aber nicht mehr gleichzeitig, sondern wie beim Normalfernsehen abwechselnd mit 2 x 540 Zeilen übertragen werden. Trotz höherer Pixelzahl wird dies nicht unbedingt als besser empfunden, die meisten Tester empfinden 1280 x 720 als angenehmer, obwohl dieses "halbe HDTV" bei der Zeilenzahl nur 25% mehr Auflösung bietet als PAL.

Moderne LCD-Bildschirme können schon HDTV

Diese Signale können viele aktuelle LCD-Fernseher wie der [local] Sharp LC-37HV4 bereits wiedergeben: Mit 1366 x 768 kann er beide HDTV-Formate brauchbar darstellen und ist zudem für das gängige XVGA-Format von Computern mit 1024 x 768 Pixeln genau passend - gut für Präsentationen aller Art, ob nun digitale Diashow im Wohnzimmer oder Powerpoint im Büro. Neuere LCD-Geräte haben auch echte 1920 x 1080 Pixel. Ebenso können auch manche Beamer diese Auflösungen - natürlich sind dies nicht gerade die billigsten Modelle. Damit hätte HDTV nun unerwartet wieder eine echte Chance. Plasmadisplays sind dagegen zwar größer, haben aber oft gerade 480 Zeilen für die US-Norm NTSC und können so noch nicht einmal das hiesige PAL-Signal ohne qualitätsmindernde Interpolationen darstellen.

In den USA und Japan ist HDTV bereits durchaus verbreitet - in den USA wegen der normalerweise eher miesen Standard-Fernsehsignale in NTSC (gern verspottet als Never The Same Color - "nie dieselbe Farbe") und der traditionell riesigen Fernseher, auf dem miese Signale ganz besonders auffallen; in Japan wiederum wegen der Technikverspieltheit der Asiaten. So sind in den USA nach Salon.com bei insgesamt 110 Millionen Fernsehhaushalten 2003 bereits 8 Millionen mit HDTV versorgt gewesen und bis Ende 2008 werden 80 Millionen erwartet - nur die Dritt- und Viertfernseher in der Küche werden dann noch kein HDTV können. Bei internationalen Fernsehübertragungen wird HDTV daher Pflicht - Fernsehbilder der Fußball-WM 2006 wären in PAL außerhalb Europas unverkäuflich.

Während der Übertragungsstandard für HDTV in Europa auf der Satellitenseite noch offen war - das heute bei DVB und DVD übliche MPEG2 beansprucht als HDTV viel Übertragungskapazität, MPEG4 ist die logische Folge, doch dafür mussten erst Empfänger entwickelt werden - war also bei den Bildschirmen und Beamern alles klar: Der Weg zu HDTV war frei! Bis vor etwa zwei Monaten.

HDTV aufzeichnen: Unerwünscht. HDTV anschauen: Ebenso

Da machte die Filmindustrie einen unerwarteten Schwenk: Ab sofort ist nämlich analog böse und digital gut. Denn bei Videodisplays ist - im Gegensatz zum Lautsprecher - am Ende kein Analogsignal mehr erforderlich und bei LCDs auch technisch gar nicht mehr existent: Das Bild besteht aus lauter einzelnen Punkten und keinem kontinuierlichen Elektronenstrahl mehr wie bei der Bildröhre. Da kann man ganz bestimmt nicht mehr mitschneiden, wie es an einem Lautsprecheranschluss ja durchaus möglich ist, wenn sonst nichts geht. Es gibt zwar auch noch keine für den Normalverbraucher bezahlbaren Aufzeichnungsgeräte für HDTV - Blue-Ray-Disk und HD-DVD sind ja noch in der Entwicklung - aber Hollywood hat bereits Angst. HDMI ist dagegen ein reiner Standard für Bildschirme. Wer nur HDMI anbietet, hat also Videorekorder jeder Technologie automatisch ausgesperrt.

Und so wurde nun festgelegt: Wer überhaupt Film- oder Fernsehrechte - beispielsweise für Sportereignisse - aus den Staaten bekommen will, der muss an den Satellitenempfängern die analogen Ausgänge abschalten. Oder darf an diesen maximal ein normales PAL-Signal liefern. Heutige Beamer und Fernseher werden also kein HDTV-Bild liefern, sondern entweder gleich einen schwarzen Schirm oder nur ein Normalbild. Lange Gesichter deshalb beim ersten deutschen HDTV-Anbieter, dem Pay-TV-Sender [extern] Prem iere: "Wir tun es ungern, doch wir haben gar keine andere Wahl - entweder wir strahlen wie von den Studios gewünscht mit Kopierschutz aus - oder wir bekommen erst gar kein HDTV-Material zum Senden", so Pre miere-Sprecher Michael Jachan zu Telepolis. Und nur Satellitenempfänger, die brav die Analogausgänge stilllegen, sobald mehr als Testbild oder Werbung laufen, werden zum Empfang zugelassen. Andere Geräte - oder Adapter, die aus dem HDMI-Signal wieder ein normales Analogsignal erzeugen - gelten dagegen als Kopierschutzknacker: Wer sie einsetzt, riskiert Ärger, wer sie herstellt oder importiert, sogar noch viel mehr Ärger.

Sharp als LCD-TV-Pionier steht nun dumm da, wenn ausgerechnet die Vorreiter-Kunden wieder einmal vor den Kopf gestoßen werden. Zudem ist auch die zukünftige Handhabung des Tons unklar: Das zu HDTV geplante "Super-Dolby" soll auch über den HDMI-Stecker laufen, die heutigen optischen Digitalausgänge bleiben dann stumm bzw. dunkel und die analogen liefern maximal zwei Kanäle und somit kein Surround. Damit kommt ausgerechnet der gute Ton plötzlich nur noch aus den Lautsprechern am Fernseher - die teure Surroundanlage bleibt komplett außen vor. Außer, auch der Verstärker wird auf HDMI umgestellt. Der Heimkino-Aspirant kann also eigentlich noch mal komplett neu einkaufen und dann noch nicht einmal aufnehmen. Und vor der Funkausstellung im August ist noch nicht einmal klar, was man denn überhaupt kaufen soll, ohne mit einer später nicht zusammenspielenden Gerätschaft dazustehen.

Unerwartet konsequenter Schritt der Hersteller: "Weniger ist mehr!"

Das macht auch der verrückteste Heimkinofreak nicht mit. HDTV ist 1989 mit D2-Mac bereits einmal gescheitert; eine Wiederholung des Debakels mit HDMI ist nun wahrscheinlich: Niemand gibt Zehntausend Euro oder mehr für die Launen der Filmstudios aus - dafür kann man ja bereits ein kleines echtes Kino erwerben. Neue Übertragungsstandards haben es hierzulande ohnehin erstmal schwer: Das Digitalradio [local] DAB ist in Deutschland teils seit 10 Jahren empfangbar und passende Geräte kosten nur noch etwa 200 Euro, doch nach anderen, zuvor gescheiterten Systemen wie dem digitalen Satellitenradio DSR oder dem nun langsam aussterbenden deutschen Alleingang ADR (Astra-Digitalradio, ein Zwitter, der auf analogen Satellitenkanälen ein Digitalsignal ausstrahlt und praktisch nur von ARD-Radiosendern genutzt wird) haben die Käufer einfach kein Vertrauen mehr und streiken.

 

Der Glaube an einen zweiten, erfolgreichen Versuch mit HDTV in Europa ist nun ebenso schlagartig verflogen und die Reaktion von Sharp unerwartet deutlich: Zwar werden die japanischen HDTV-fähigen LCD-TV-Flaggschiffe mit 1920 x 1080 Pixeln auch in Europa weiter erhältlich sein und zusammen mit Loewe wurden auch gerade drei neue Modelle mit 1366 x 768 Pixeln entwickelt. Doch bei den neuen Modellen der Aquos-P50-Serie in 37, 32 und 26 Zoll Größe - also durchaus großen Heimkino-Modellen, nicht etwa Zweitgeräten für Küche und Kinderzimmer - die vor wenigen Minuten auf der CeBIT erstmals der Presse präsentiert wurden, geht der Hersteller nun mit der Auflösung - herunter! Sie werden nicht mehr auf HDTV optimiert, sondern sind mit einer reduzierten Auflösung von nur noch 940 x 540 Pixeln explizit auf europäisches SDTV - Standard-PAL-TV - ausgelegt.

Fernseh-Experten: HDTV in Deutschland? Nicht vor 2010!

Experten rechnen - ob mit Kopierschutz oder ohne - mit einem breiten HDTV-Einstieg der TV-Sender in Deutschland nicht mehr vor 2010. Die Darstellung normaler PAL-Signale auf den hochauflösenden Displays war dagegen nicht immer gelungen, weil auch hier umgerechnet werden musste und LCDs - wie vom Computer bekannt ist - dann das beste Bild liefern, wenn sie in der nativen Pixelzahl angesteuert werden.

Von den effektiv 576 Zeilen des PAL-Signals werden auf normalen Geräten auch nur 540 Zeilen dargestellt, so Sharp. Und die Zahl 540 hat man noch aus einem anderen Grund gewählt, so Michael Kur¬piers, Marketing Manager bei Sharp zu Telepolis, auch wenn dieser nicht wirklich im Sinne des Erfinders ist: HTDV-Signale lassen sich einfach auf 540 Zeilen herunterrechnen. Sollten sich also eines Tages doch unerwartet noch HDTV-Signale einfinden, so können diese ebenso einfach dargestellt werden: 540 ist exakt diie Hälfte von 1080 beziehungsweise 2/3 von 720. HDTV ist das dann zwar nicht, aber immerhin ein Bild. Und ja, die neuen Geräte haben nun - im Gegensatz zu den schönen hochauflösenden HDTV-Fernsehern aus dem letzten Jahr - auch eine HDMI-Schnittstelle mit HDCP Digital Rights Management: Besser ein gutes Standard-Bild als ein schwarzer HDTV-Bildschirm.

Die neuen Sharp-LCD-Fernseher werden ab dem Sommer verfügbar sein, die Preise sind noch nicht bekannt, doch die verringerte Pixelzahl macht sich beim Preis mit Sicherheit positiv bemerkbar und die Vorteile gegenüber Röhren- und Plasmabildschirmen sind nicht zu leugnen. Über HDTV reden wir dagegen das nächste Mal in weiteren 10 oder 20 Jahren. Bis dahin gibt es sicher eine eingeführte Kopierschutz-HDTV-Anguckerlaubnis-Regelung. Oder eine neue HDTV-Norm. Oder eine neue Film- und Musikindustrie.

 

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