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DDR Witzeddr stimmungsmusik - sing mei sachse singJürgen Hart - Sing, Mei Sachse, SingSachsenlied
Teure Zeiten
Ossi: "Scheiße - die Arbeit meines halben Lebens
Warum heißt der Trabi "Trabi"? Wäre er schneller, würde er "Galoppi" heißen
Ein Ostdeutscher kommt zum ersten Mal in den Westen und nimmt sich ein Taxi.
Der Lehrer fragt die Schüler: "Nun, was machen denn eure Väter im
Berufsleben?"
Sommer, .Polizeikontrolle an der Fernverkehrsstraße Nordhausen -Halle, ein
"verdächtiger" PKW mit 1 Paar Ski auf dem Dachgepäckträger wird angehalten:
Ein Mopedfahrer fährt auf der Landstrasse und wird von einem Vopo angehalten.
Anruf bei der Stasi:
Ulbricht fährt mit seinem Dienstwagen durch die DDR. Plötzlich sieht er eine Fabrik mit einem großen Plakat auf der Mauer. Darauf steht: "Wir arbeiten lieber für einen Sozialisten, als für einen Kapitalisten!" Ulbricht findet diese Losung so gut, dass er spontan die Kollegen in der Fabrik besuchen möchte. Der Fahrer soll halten und Ulbricht geht in die Fabrik. Nach 10 Minuten kommt er enttäuscht wieder. Der Fahrer fragt, warum er so enttäuscht ist. Ulbricht: "Die Fabrik war eine Sargfabrik."
Einem Trabbi-Fahrer geht der Motor in Rauch und Flammen auf. Er geht zu
seinem Kumpel in die Kfz-Werkstatt und fragt ihn nach einem Austauschmotor.
"Alles klar, kein Problem, mach ich gleich fertig" ,sagt der Freund,
und 2 Stunden später hat die Kiste einen Ersatzmotor. Der Trabbi-Fahrer setzt
sich hinein, dreht am Zündschlüssel und gibt Gas, dass es ihn in die Sitz drückt,
in 3s von 0 auf 100. Doch dann tut sich nichts mehr. Drehen am Zündschlüssel -
nix. Gas geben - nix. Plötzlich schießt der Wagen wieder nach vorne, stoppt
wieder, fährt mit quietschenden Reifen an usw. Der Trabbi-Fahrer fährt
wieder zu seiner Werkstatt und sag zu seinem Freund: "Hör mal, eigentlich
läuft der Trabbi ja ganz toll, aber zwischendurch schaltet sich immer der Motor
ab? "Der Kumpel macht die Haube auf: "Ah, ja", legt einen
Schalter um, "jetzt läuft die Kiste wieder - der Scheibenwischermotor,
stand noch auf Intervall!"
Walter Ulbricht kommt in eine Kleinstadt. Ein Kraftwerk blieb von Kriegsschäden unversehrt. Der Hauptingenieur führt ihn in das Kesselhaus. "Sehen Sie, Genosse Ulbricht: Dieser alte Kessel ist schon 80 Jahre in Betrieb und noch kein Fünkchen Kesselstein." Darauf Ulbricht zu seinem Begleiter: "Hier helfen wir. Bitte aufschreiben - Kesselstein besorgen!"
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